Schubladenerinnerungen
Das sind die kleinen, verstaubten Zettel im Archiv unseres Herzens. Sie liegen ordentlich gestapelt in den Fächern der Vergangenheit, zwischen vergilbten Postkarten und längst verstummten Liedern. Manchmal, an regnerischen Nachmittagen oder wenn der Wind nach Kindheit riecht, zieht man eine Schublade auf. Dann flattern sie heraus, die alten Bilder, Gerüche und Stimmen, und tanzen wie Papierschmetterlinge durch den Raum. Sie erinnern uns daran, dass das Gestern nicht verloren ist, sondern nur leise wartet – in einer Ecke, die wir fast vergessen hätten, und doch immer wiederfinden, wenn wir es am meisten brauchen.
Lieder aus der digitalen Schublade. Mit viel Staub drauf. Viele Erinnerungen. Bunt zusammen gestellt.
Aus einem Zeitraum von 2008 bis Ende 2011. Ist aber nicht mehr so genau bekannt. Alle aus den Katharinen-Sessions. Zu schade um weiterhin im Archiv zu verstauben…
Einige wurden mit neuen Klängen aufgefrischt und gekürzt. Einige haben Gesang. Na gut, eins hat Gesang. Zwei andere sind mit Geschichtenerzählern.
Manche klingen nach psychedelischen Collagen.
Einige sind inspirierend, klassisch, etwas folkig, Rock-Lieder, elektronisch angehaucht, Ambient-Lieder, Sphärenklänge, Jams und unbehandelt … könnten also Spuren von Nüssen … äääh … Fehlern enthalten.
Veröffentlicht am 1. Januar 2012
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Es gibt noch weitere Schubladenerinnerungen…
…in Form von Bildern und Texten und Bildern.
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